Spätobst-Ernte

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Veranstaltungsort
Obstwiese vor dem Hainchen (Heskem)

Die Schätzung der Erntemengen ist bei allen (den frühen wie den späten) Obstsorten in Heskem und in Wieseck so gering ausgefallen, dass sich der Aufwand für das Ernten und Keltern von Saftobst - nur in diesen Beständen allein - nicht lohnt.

Wir gehen aber davon aus, dass wir späte Apfelsorten noch anderswo ernten können, so das wir insgesamt eine genügend große Menge Saftobst für die Kelterei zusammen bekommen.

Wie es aussieht, werden wir zunächst auf der Streuobstwiese das Wenige ernten, was es dort an Saftobst gibt. Gleichzeitig sollten wir die Glockenäpfel, die etwas besser tragen, als Tafelobst einsammeln. Die sind dann zwar nicht ganz reif, werden dies aber auch als Lageräpfel, wozu sie sich gut eignen. Sie noch auf der Wiese zu lassen, hat meist dazu geführt, dass sich unbekannte 'Erntehelfer' drum kümmern.

Anschließend geht es in einem anderen Bestand weiter (wahrscheinlich bei Bortshausen).

Die Verteilung des Tafelobstes läuft idealerweise so ab, dass an der Ernte Beteiligte Kisten in ihren jeweiligen Verteilpunkt bringen.

Der größte Teil der Ernte geht mit dem Transporter zur Kelterei nach Niederweimar. Es wär schön, wenn sich an den dortigen Arbeiten 6-8 Leute beteiligen würden.

Mit dem Saft Zum Schluss geht es erneut zum Verteilpunkt Oberstadt, wo wir die noch heißen Saftkisten zum Abkühlen aufstellen. Zu viert lässt sich das bewältigen, 6 Leute, die mit anpacken, wären super.

Nach Möglichkeit werden wir auch bei dieser Aktion mittags eine Pause für ein Mitbringpicknick einlegen. Wir wünschen und rege Beteiligung! Und Kinder sind natürlich immer auf der Wiese willkommen!

Die organisatorischen Einzelheiten könnte ihr dann dem Mitmachpad entnehmen, das wir bei Ankündigung des Termins im Newsletter verlinken.