
Der Ackereinsatz startete bei gutem Wetter. Sonnig, aber nicht zu heiß, da immer wieder ein paar Wolken Schatten spendeten. Zu acht machten wir uns daran, die wahrlich winzigen Möhrenpflänzchen von ihren viel zu großen Konkurrenten zu befreien. Als ein paar Schauer über uns hinwegzogen, wechselte die Hälfte der Teilnehmer*innen in die Gewächshäuser und verhalf den Tomatenpflanzen zu mehr Freiheit. Der Rest beendete (nach kurzer Pause) die Arbeit auf dem Möhrenfeld.
Zum Mittag gab es Mangold mit Kohlrabi in einer Sahnesoße auf Kartoffeln. Ein Rezept, dass wir jetzt häufiger probieren werden. Dazu einen Salat mit den ersten frisch geernteten Gurken. Danach machten sich ein paar Leute mit dem Fahrrad auf, um sich von der Sonne anfeuern zu lassen, während sie den Zug links liegen lassen und den direkten (und bergigen) Heimweg wählten. Der Rest kümmerte sich noch um die verbliebenen Tomatenpflanzen, trat dann aber ebenfalls zufrieden die Heimreise an.
